Warum Trageberatung und Elternbegleitung?

Mein Name ist Kirsten Huber, ich bin 1981 geboren und lebe mit meinem Mann, unserem Sohn und unserem Hund in Ingelheim.
Portrait Kirsten Huber

In meinem ersten Leben habe ich Im Bereich Marketing, Kommunikation und Veranstaltungsmanagement gearbeitet. Eine sehr abwechslungsreiche, kreative, aber auch zeitintensive Tätigkeit.

Durch die Geburt unseres Sohnes hat sich für mich alles verändert. Plötzliche waren ganz andere Dinge wichtig, andere Schwerpunkte wurden gesetzt, vieles, was vorher so bedeutungsvoll schien, relativierte sich. Ich war und bin von ganzem Herzen Mutter!

Trageberatung

Instinktiv begleiteten wir unseren Sohn von Anfang an sehr bindungs- und bedürfnisorientiert. Lange ohne zu wissen, dass dies nicht nur einer Frage der Einstellung dem Kind gegenüber, sondern inzwischen eine richtige Bewegung ist. Dass ich unseren Sohn tragen würde, war für mich schon vor der Geburt klar, auch dies erschien mir als etwas völlig natürliches und selbstverständliches. Das Tragen entwickelte sich zu einer großen Leidenschaft und wir genossen gemeinsam all das Positive, dass das Babytragen mit sich bringt und blicken auf viele wunderschöne Tragemomente zurück.

Als sich unsere Tragezeit immer mehr dem Ende näherte, wuchs in mir der Wunsch, diese Leidenschaft an andere Eltern weiterzugeben. So absolvierte ich Ende 2016 die Ausbildung zur Trageberaterin und Beraterin für die Bindeweisen für Schwangere nach FTZB© und gehöre seit dem zum festen Team des Fortbildungs- und Trainingszentrum -FTZ- Babytragen – DIE Trageschule in Mainz.

Elternbegleitung

Einem weiteren Herzensruf folgte ich Mitte 2017, in dem ich bei Thomas Harms die Ausbildung zur Basic-Bonding Leiterin, einem Bereich der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH), im ZePP – Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie in Bremen begann.

Zukünftig möchte ich Eltern nicht nur mit der Trageberatung begleiten, sondern auch mit Bindungsfördernden Maßnahmen und Krisenintervention auf Basis der EEH, wenn die Bindung zwischen ihnen und ihrem Baby gestört ist oder der Aufbau auf Grund von belastenden Situationen schwierig ist. Damit sie für die Zukunft wieder in Verbindung kommen.